Nepalhilfe Beilngries e.V.

23 Jahre Nepalhilfe Beilngries e.V.
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Farming Land in Lubhu

Oktober 2017 – Deutsch- Indisches Pilotprojekt zur Biogas Produktion

Was die Produktion von Gemüse und Obst betrifft, so hat dazu unsere Gärtnerei schon beste Erfahrungen. Zu verdanken ist dies sicher auch dem Ehrgeiz unseres verantwortlichen Gärtners Suriye Ghimire, der von Beginn an mit seiner Familie die Betreuung inne hat. Im Gespräch merkt man sehr schnell, wie verwurzelt er mit seinem Farmingland ist. Dies stellten auch unsere Mitglieder Michaela und Michael Rebele sowie Maria Hundsdorfer fest, als Suriye sie im Oktober 2017 durch seinen Garten Obst- und Gemüsegarten führte 

Jetzt hat er noch ein neues Aufgabengebiet, das es zu betreuen gilt. Eine Biogasanlagewurde auf dem Areal, das ja nur wenige hundert Meter von unserem Kinderhaus entfernt liegt, geschaffen. Es ist ein Pilotprojekt  unter Federführung eines indischen und deutschen Unternehmens.  Natürlich bleibt die Gärtnerei das was sie von Anfang an sein sollte -  der Versorgungsmittelpunkt für unser Kinderhauswas vielfältiges, unter ökologischen Aspekten angebautes Gemüse betrifft. Der Verkauf an die immer zahlreicher werdenden  Anwohner ist ein willkommener und durchaus beabsichtigter Nebenaspekt.

Some impressions of our visit in fall 2009:

Juni 2003 - Ein Schritt hin zur Unabhängigkeit und zum Unterhalt – Unsere Gärtnerei

There is an area of about 3500 square kilometres near the children’s home, which was bought in 1999. Since 2002 this has been used agriculturally, providing rice, potatoes and vegetables for the children and employees of the children’s home. Poultry, rabbits and goats complete our “farming land”.

Being located only about 300 metres from the children’s home, it offers the boys and girls the chance to learn something about the basics of gardening. They help there every day with different tasks, e.g. weeding and watering, and they can see how plants grow and thrive when looked after properly. They can also help with the care of the animals.

We have managed to go a big step further in the direction of providing “help for self-help” with what we are farming there. We do not have to buy many additional vegetables or eggs for the residents of Shaligram Bal Griha. Sometimes we can even sell the surplus to the villagers of Lubhu, thereby contributing to the maintenance of the children’s home.