Nepalhilfe Beilngries e.V.

29 Jahre Nepalhilfe Beilngries e.V.
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Hilfsgüter warten auf Transport nach Nepal

29 vollgepackte Seesäcke, mit einem Gewicht von  jeweils 12 bis 17 kg warten seit mehr als eineinhalb Jahren darauf mit Touristen nach Nepal gebracht zu werden. 

Dort warten wiederum Jungen und Mädchen in verschiedenen Kinderhäusern um Kathmandu aber auch im entlegenen Mustang und Dolpo auf deren Inhalt.. Denn in diesen befinden sich warme Winterkleidung, Schuhe und sonstige Hilfsgüter, wie sie etwa von den Unternehmen LOWA, Reusch oder Deuter zur Verfügung gestellt wurden. Aber  auch von privater Hand gespendete Gegenstände, ebenfalls von guter Qualität und Zweckmäßigkeit sind darunter. 

Ziel ist es seit jeher diese Hilfsgüter frachtkostenfrei nach Nepal zu bringen, wozu die Unterstützung von Fluggästen unerlässlich war und ist. 1.200 kg gelangten so allein nach dem Erdbeben von 2015 bis zum Herbst 2019 ins Land und an die jeweiligen Adressaten.

Nachdem die nepalesische Regierung Mitte September 2021 beschlossen hat, dass vollständig gegen das Corona-Virus geimpfte Touristen bei der Einreise von der 10-tägigen Quarantänepflicht befreit sind, setzt die Tourismusbranche des Landes nun auf die Rückkehr der lange vermissten Touristengruppen.

Auf diese und insbesondere deren Bereitschaft Hilfsgüter im Rahmen ihrer genehmigten Gepäckkapazität mitzunehmen, hofft damit auch die Nepalhilfe Beilngries.  Die Gesichter auf den beigefügten Bildern spiegeln die Freude der Beschenkten wieder. Das ist dann der Moment in dem das Engagement der Beteiligten seine Wirkung zeigt.

Interessierte Touristen werden gebeten sich über das Kontaktformular zu melden. Alle weiteren nötigen Modalitäten, wie etwa die Übergabe hier und in Nepal können dann abgesprochen werden.  

Weitere Infos finden Sie auch » HIER.